Die Flotte "Belle Epoque" hat einen unschätzbaren Wert.
Die CGN konserviert und betreibt noch die grösste Flotte "Belle Epoque" der Welt (in Bezug auf die Passagierkapazität). Ihre Mission ist es dieses aussergewöhnliche Patrimonium beizubehalten. Deshalb versucht sie alles, um die Renovierungen ihrer Einheiten den Originalaspekten gerecht zu bleiben.
Leider kann dieser unschätzbare Schatz eines Tages wegen Mangel an finanziellen Mitteln zur Bekämpfung der zeitlichen Abnutzung verschwinden.
Diese acht wunderbaren Schiffe, die zwischen 1904 und 1927 gebaut worden sind, sind zwischen 80 bis 100 Jahre alt. Die Renovierung eines Schiffes kostet zwischen 10 bis 15 Millionen Schweizerfranken.
Die grösste und renommierteste Flotte von Schaufelradschiffen "Belle Epoque" braucht Ihre Unterstützung! Möchten sie an deren Erhalt beisteuern?
Sie können ihre Gaben direkt auf das Postkonto von der CGN einzahlen, CCP 10-3198-2, mit der Bemerkung: "Don pour la sauvegarde du patrimoine".
Sie können auch die Internetseite des Vereines der Freunde der Dampfschiffe des Genfersees, Rubrik "Recherche de fonds", Site ABVL, besuchen.
Die Flotte "Belle Epoque" hat einen unschätzbaren Wert.
Die CGN konserviert und betreibt noch die grösste Flotte "Belle Epoque" der Welt (in Bezug auf die Passagierkapazität). Ihre Mission ist es dieses aussergewöhnliche Patrimonium beizubehalten. Deshalb versucht sie alles, um die Renovierungen ihrer Einheiten den Originalaspekten gerecht zu bleiben.
Leider kann dieser unschätzbare Schatz eines Tages wegen Mangel an finanziellen Mitteln zur Bekämpfung der zeitlichen Abnutzung verschwinden.
Diese acht wunderbaren Schiffe, die zwischen 1904 und 1927 gebaut worden sind, sind zwischen 80 bis 100 Jahre alt. Die Renovierung eines Schiffes kostet zwischen 10 bis 15 Millionen Schweizerfranken.
Die grösste und renommierteste Flotte von Schaufelradschiffen "Belle Epoque" braucht Ihre Unterstützung! Möchten sie an deren Erhalt beisteuern?
Sie können ihre Gaben direkt auf das Postkonto von der CGN einzahlen, CCP 10-3198-2, mit der Bemerkung: "Don pour la sauvegarde du patrimoine".
Sie können auch die Internetseite des Vereines der Freunde der Dampfschiffe des Genfersees, Rubrik "Recherche de fonds", Site ABVL, besuchen.
1926 gebaut.
Letzte grössere Renovierungen wurden zwischen 1976-1977 ausgeführt.
Das Schiff "Helvétie" wurde 1926 gebaut gemäss dem Modell vom "Simplon".
1974 war der Zustand der Heizkessel so schlecht, dass das Schiff gestoppt werden musste. Die CGN entschliesst dazumal das Schiff in eine elektrische Dieseleinheit umzuwandeln. Das Schiff "Helvétie" erhält also die Installation eines elektrischen Dieselantriebs von einem Schleppschiff der Donau, welches gestoppt werden musste. Seine Dampfmaschine wird ins Museum "Musée du Léman" in Nyon transportiert um dort ausgestellt zu werden.
Das Schiff "Helvétie" nimmt seinen Dienst im Sommer 1977 wieder auf, wird jedoch im März 2002 ausser Betrieb gestellt, da die finanziellen Mittel zur Renovierung fehlen.
1908 gebaut und am 26. Mai 1908 eingeweiht.
Letzte grössere Restaurierungsarbeiten: Winter 1993-1994
Das Schiff "Italie" wurde so genannt, weil Italien und die Schweiz nach der Eröffnung des Eisenbahntunnels des Simplons 1906 enge Verbindungen führten.
Das "Italie" ist das Zwillingsschiff von dem "Vevey". Diese Beiden bilden das einzige überlebende Pärchen der Belle Epoque. Die beiden Schiff "General-Dufour" und "Valais", die sogenannten Zwillinge von dem "Montreux" und dem "Savoie" wurden demoliert.
1958 wird das Schiff "Italie" umgebaut und mit einem elektrischen Dieselantrieb wieder in den Dienst gestellt. 1981 wird das Schiff mit einem elektrischen hydraulischen Steuerbetrieb versehen und einem System, welches das Wasser auffängt. Während dem Winter 1993-1994 werden grosse Restaurationsarbeiten vorgenommen.
Während 47 Jahren (1959-2005) hat das Schiff die täglichen Kurse über den Genfersee von Bouveret bis Genf ausgeführt. Von allen Schiffen der CGN, ist es das Schiff, das die meisten Kilometer auf dem Genfersee zurückgelegt hat (3,5 Milionen).
Das Schiff "Italie" wurde 2005 stillgelegt, da die finanziellen Mittel zur Renovierung nicht vorhanden waren.
Im Juni 2008 hat die Association des Amis des Bateaux à Vapeur du Léman (ABVL) eine grosse Kampagne zur Kapitalisierung der Renovierung des Schiffs gestartet. Für weitere Auskünfte und für eventuelle Gaben, besucht die Internetseite von l’ABVL:
1907 gebaut.
Letzte grössere Renovierung wurde 1955 vorgenommen.
Das "Vevey" wurde am 14. August 1907 eingeweiht. Es wurde sehr intensiv gebraucht, auch in der Zeit von 1939 – 1945, während die französischen Gewässer für die Navigation verboten waren.
1953 ist die letzte Dampfsaison für das "Vevey". Seine Heizkessel mögen nicht mehr und müssen ersetzt werden. Die Installation der Dampfproduktion wird vernichtet und ein grosser Dieselmotor verbunden an einen Generator erzeugte den notwendigen Strom für einen elektrischen Antriebsmotor für Schaufelradschiffe. Der ehemalige Kamin wird durch einen neuen gekürzten Kamin ersetzt. Frisch renoviert, übernimmt das Schiff 1955 wieder seinen Dienst.
1975 wird eine Gruppe Hilfsgeneratoren installiert. Eine elektrohydraulische Einrichtung des Steuersystems ersetzt das ehemalige grosse Rad des Steuerhauses. 1987 wird ein neuer Kamin – welcher den Originalplänen entspricht – eingerichtet, jedoch um einen Meter verkürzt.
Das "Vevey" benötigt in kürzester Zeit eine grosse Renovierung. Trotz seiner Robustheit, braucht die elektrische Dieselinstallation, die über 50 Jahre alt ist, einen regelmässigen Unterhalt. Auch sollten andere Teile des Schiffes renoviert werden.
1927 gebaut.
Letzte grössere Renovierung wurde zwischen 1968 – 1969 vorgenommen.
Das "Rhône" wurde 1927 gebaut. In diesem Jahr führt es einige Kurse anlässlich des "Fête des Vignerons" (Winzerfestes) durch. Ab 1928 übernimmt es die regelmässigen Kurse.
Es ist das einzige Dampfschiff in der Welt mit einer hydraulischen Steuerung. Diese ist gewiss sehr leistungsfähig, verbraucht jedoch sehr viel Kohle. Deshalb ist das Schiff "Rhône" während dem zweiten Weltkrieg ausser Betrieb. Doch nach einer Totalrevision, tritt es 1946 wieder in den Dienst.
1968, bekommt das Schiff "Rhône" einen neuen Heizkessel. Zwischen 1981 und 1999, führt es den legendären Kurs Rhône-Express zwischen Genf und St-Gingolph aus.
1996, l’Association Patrimoine du Léman (Patrimonial-Verein des Genfersees) offeriert dem Schiff eine Bugdekoration. Seine Dampfmaschine wird im Winter 2002-2003 total überarbeitet
Zwischen 1914 und 1920 erbaut.
Wurde 1920 fahrtüchtig.
Letzte grössere Renovierung wurde zwischen 2004-2005 vorgenommen.
Das Schiff "Simplon" wurde 1913 bestellt. Die Arbeiten beginnen im Sommer 1914. Doch wurde die Errichtung des Schiffes durch den ersten Weltkrieg beträchtlich verspätet und das Schiff "Simplon" wird erst 1920 inauguriert.
1968 werden zwei neue Heizkessel als Ersatz der Originale installiert. Es besitzt nun die leistungsfähigste und reaktivste Dampfmaschine der Flotte.
2003 wird das Schiff "Simplon", nach einem Unfall im August und schlechtem Zustand bis 2005 teilweise renoviert, grösstenteils dank der Gaben der Association des Amis des Bateaux à Vapeur du Léman (ABVL) (Verein der Freunde der Dampfschiffe des Genfersees).
Eine Totalrevision sollte mittelfristig vorgesehen sein, um das mythische Überleben des Schiffes "Simplon" zu gewahren.
1914 gebaut.
Letzte grössere Renovierung wurde zwischen 2004 und 2006 vorgenommen.
Gleichzeitig wie sein Sistership "Valais", wurde das "Savoie" 1914 erbaut.
1962, musste das "Savoie" wegen schlechtem Zustand seines Heizkessels gestoppt werden. Nach 2 Jahren Ungewissheit, wurde das Schiff aufgebaut. So versieht man das Savoie mit zwei neuen automatischen Heizkesseln. Sein Salon wird umgebaut und die Kapitänerie wird durch eine moderne Konstruktion ersetzt. Das "Savoie" nimmt 1967 seinen Dienst wieder auf und fährt bis 2004 unter dieser Form.
Danach, dank der Unterstützung der Kantone Waadt, Genf und Wallis, wird das "Savoie" zwischen 2004 und 2006 total renoviert. So wurden alle patrimonialen Elemente, welche bei der ersten Renovierung verschwunden waren, wieder hergestellt
1904 gebaut.
Letzte grössere Renovierung wurde zwischen 1998-2001 vorgenommen.
Das Schiff "Montreux" ist zurzeit das älteste Dampfschiff der Gesellschaft. In Verlaufe der Jahre, hat es mehrere technische und ästhetische Änderungen erfahren.
Bis 1958 ist es ist mit einem Dampfantrieb versehen, dann wurde ihm der Schifffahrtsausweis entzogen, wegen dem schlechten Zustand seiner Heizkessel. Das Schiff "Montreux" wird also trockengelegt und mit einem elektrischen Dieselmotorantrieb versehen. Wiederhergestellt übernimmt es 1962 wieder seinen Dienst.
Zwischen 1998-2001 wird das Schiff "Montreux" total transformiert, indem man die Originalpläne einhält. Es wird wieder mit einer modernen Dampfmaschine versehen, welche auf Distanz geführt werden kann. Sein Salon "Belle Epoque" wird (1913-2003) mit der wunderbaren Holzverzierung des Salons, erste Klasse des Schiffs "Valais" ausgestattet. Neu instand gestellt, entspricht es fast dem Originalaspekt.
Erhobener Klasse, empfängt das Schiff "Montreux" in der Küche das Luxushotel von Lausanne "Beau Rivage" für die Gaumenfreuden seiner Passagiere.
Admiralschiff der Flotte der CGN
1910 gebaut.
Letzte grössere Renovierung wurde zwischen Oktober 2007 und Mai 2009 vorgenommen.
"La Suisse" übernimmt seinen Dienst am 31. Mai 1910. Mit seinen Dimensionen, der neuen Aufteilung des Raumes und seiner generellen Pracht, bleibt das Schiff "La Suisse" das renommierteste Dampfschiff der Schweizerseen.
Im Winter 1959-1960 wurden die Heizkessel umgebaut, damit sie mit Heizöl funktionieren können. Ende 1968 bleibt das Schiff für 3 Jahre ausser Betrieb, da seine Heizkessel in schlechtem Zustand sind. Ihr Ersatz ist unumgänglich. An ihrer Stelle wird ein einziger grosser Heizkessel installiert. Das Steuer wird mit einem elektrisch-hydraulischen Betrieb versehen. Andere technischen und ästhetischen Änderungen werden vorgenommen.
Im 2003 erhält das Schiff "La Suisse", dank der Association Patrimoine du Léman (APL) wieder einen Teil seiner glanzvollen Originaldekoration: eine Bugfigur, Heckverzierungen sowie ein Boot für Interventionen.
Zwischen Oktober 2007 und Mai 2009 wurde das Schiff "La Suisse" komplett renoviert und hat seine Originalsilhouette wieder gefunden.
